Competition and Serbian Public Procurement Policy

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  • Slavica Joković
  • EPPPL - European Public Private Partnership Law
  • Heft 3/2019, S. 174-179
    Aufsatz
Abstract
Im Zusammenhang mit der Annäherung der Republik Serbien an die Europäische Union hat der Beitrittskandidat die gesetzlichen Anforderungen an die Vergabe von öffentlichen Aufträgen dem EU-Vergaberecht in seinen Grundzügen angepasst. Das serbische Vergaberecht orientiert sich nun an den Richtlinien 2004/18/EG und 2004/17/EG, den Vorgängerrichtlinien der aktuellen Vergaberichtlinie 2014/24/EU und Sektorenrichtlinie 2014/25/EU. Der Beitrag beleuchtet vor diesem Hintergrund die Grundzüge des Vergaberechts in Serbien, beschreibt den Kompetenz- sowie Aufgabenbereich der dort zuständigen Behörden und hebt die Unterschiede zwischen serbischem und europäischem Recht hervor. Die Autorin wirft auch einen Blick auf statistische Erhebungen, die die Entwicklung des Vergaberechts in Serbien widerspiegeln. Die Lektüre des Beitrags eignet sich insbesondere für Auftragnehmer, die planen, für serbische öffentliche Auftraggeber tätig zu werden.
Peter Oriwol, CMS Hasche Sigle, Leipzig